Sonntag, 15. Juli 2018

Holy moments

Taufe ist immer ein besonderes Highlight in unserer Kirche, verbunden mit einem Fest am See. Wo wir schon mal da sind.




Ganz besonders war für mich, dass sich C. hat taufen lassen. Sie ist die erste Body-Spirit-Soul-Teilnehmerin, die in der Pilotgruppe letztes Jahr eine Entscheidung für Jesus getroffen hat. Sie wird wohl in die Geschichte eingehen. Auf jeden Fall ist ihr Name im Buch des Lebens zu finden.






11 Täuflinge hatten sich angemeldet, und dann stellt mein Mann immer noch die Frage, ob es noch jemanden gibt, der sich entschieden hat, und getauft werden möchte. A. stand schon eine Weile neben mir und bat mich, ihre Hand zu halten. Sie hatte die Entscheidung schon getroffen und ging dann als 12. mutig ins Wasser. Da ist Freude nicht nur im Himmel angesagt, auch bei uns, ihren Eltern und Geschwistern.




hm

Freitag, 13. Juli 2018

Bisschen mehr Leichtigkeit bitte

„Ich hab mein Leben sonst so sehr im Griff, nur beim Essen, da versage ich immer wieder.“ Eine meiner Teilnehmerinnen sprach es gestern im Kurs aus, alle anderen nickten. Das ist tatsächlich ein Phänomen. Während wir scheinbar unser Leben gut im Griff haben, der Doppel- und Dreifachbelastung im Alltag standhalten, kippt unsere Disziplin angesichts einer Tafel Schokolade oder der Tüte Chips. Wie kann es denn sein, dass wir sonst so ziemlich alles im Griff haben, aber beim Essen scheitern wir? 

Könnte es evtl. damit zu tun haben, dass wir gerne die Kontrolle behalten und meinen für alles die Verantwortung zu haben? Verantwortung auch dann, wenn die eigentlich jemand anderes übernehmen sollte. Die Erwartungen und Passivität anderer lässt uns zu gerne aktiv werden, macht ja sonst keiner. 

Aber eigentlich sehnen wir uns ein bisschen nach „Verantwortung ablegen“, „auch mal gehen lassen“, „auch mal fünf gerade sein lassen“, „ach kann mir doch auch mal egal sein.“ nach ein bisschen Unbeschwertheit. Bekommen wir aber oft nicht, oder gönnen wir uns nicht. Weil wir im Beruf funktionieren müssen, weil zu Hause der Laden laufen muss, wegen der pädagogisch wertvollen Erziehung, dem, was wir nach außen hin darstellen, den Zielen, den Vorgaben, den Maßstäben, dem, Erfolg, dem Geld und was weiß ich noch für komisches Zeugs.

Und dann ist es eben das Essen, bei dem wir uns mal eben gehen lassen, mal fünf gerade sein lassen und leider füllt das „ach kann mir doch auch mal egal sein“ kontinuierlich unsere Fettdepots. Und dann wars das mit der Unbeschwertheit.

Also ich meine jetzt nicht, dass wir alle plötzlich verantwortungslos werden, damit wir unser Essverhalten in den Griff bekommen. Und sicherlich ist das auch nur eine Seite der Medaille, aber meinen Damen gestern im Kurs hat der Input gutgetan.

Also rufe ich heute einfach mal auf zur neuen Unbeschwertheit. Lass ein bisschen mehr Leichtigkeit in dein Leben. Lache öfter als dass du weinst, lauf mal wieder barfuß, genieß die Sonne, dein Leben und auch dein Essen. Aber eben nur dreimal am Tag, einen schönen Teller voll. Und dann ist gut.


hm

Donnerstag, 12. Juli 2018

Westernparty

Natürlich soll es nicht zur Gewohnheit werden, dass ich hier so lange nichts mehr von mir hören lasse. Letzte Woche war ich zu viel unterwegs, ja und dann war die Geburt unseres Body-Spirit-Soul-Babys, und gerade als ich drüber schreiben wollte, hatte Beate schon geschrieben. Da gibt’s dann kaum noch etwas zu ergänzen. 

Was ich dir sonst zu sagen habe? Dass ich mega glücklich bin, über den Start am letzten Samstag, mit so vielen Multiplikatorinnen. Beate und ich waren echt bewegt, dass wir gemeinsam mit so vielen Frauen etwas bewegen werden. Nicht nur in Deutschland, denn auch die Schweiz und Österreich waren vertreten.

Mental könnte ich jetzt schon fast im Urlaub sein, denn in weniger als zwei Wochen chille ich schon unter der Sonne Sardiniens…….wäre da nicht der 60. Geburtstag meines Mannes, den wir nächstes Wochenende mit über 100 Gästen feiern werden. 

Motto: Der Sheriff wird 60

Also bin ich gerade noch ein bisschen am Planen und Vorbereiten. Du weißt ja: Im Feiern sind wir richtig gut.


hm

Sonntag, 1. Juli 2018

Oberkirch - Dorfweil - Kassel - Bremen - Oberkirch

Die Einladung meiner Freundin aus Bremen bekam ich schon vor zwei Jahren. „Am Wochenende 29.6. - 1.7.2018 werde ich meinen 50. Geburtstag feiern, halte dir da bitte frei.“ Und so steht dieser Termin schon fix seit zwei Jahren in meinem Terminplaner und ich musste einige Anfragen für dieses Wochenende absagen. 

Hat sich sowas von gelohnt.

Wir durften ein bisschen zur Familie gehören, denn aus der Geburtstagsfeier wurde ein Familientreffen. Von Hamburg, Erlangen, Lörrach, Bremen, Kassel und Frankfurt kamen alle für drei Tage zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen. Und wir dieses Mal exklusiv mit dabei.






Wer mich kennt der weiß, dass ich gerne Termine miteinander kombiniere. Und so bin ich heute vom Taunus mit Freunden nach Kassel gefahren, übernachte hier, habe morgen mit Beate ein wichtiges Treffen, fahre von Kassel weiter nach Bremen zu einem Kurzbesuch bei meiner Mama, und Mittwoch bin ich wieder zu Hause.





hm

Freitag, 22. Juni 2018

Heulerei am Morgen

Zweimal hab ich heute Morgen schon geheult. 

Nein, nicht weil mein Mann gestern seinen Flug von Sardinien verpasst hat und erst heute im Laufe des späten Nachmittags ankommt. 

Bei uns ist es üblich, dass am Geburtstagsmorgen die ganze Familie ins Schlafzimmer des Geburtstagskinds kommt, Happy Birthday singt und sich dann jeder hintereinander aufs Bett schmeißt um mit dicker Umarmung zu gratulieren.

Heute war nur die Süßmaus zu Hause. Da stand sie da vor meinem Bett und sang alleine in ihrer schönsten Morgenstimme. Geheult hab ich, als ich ihr Geschenk anschaute. 




Da hat sie mir ein Sprüchebuch selbst gestaltet, und ich war so hin und weg, von der Idee und ihrer Kreativität. Da musste ich vor Freude einfach bisschen heulen. Und die Süßmaus dachte wohl: „Alles richtig gemacht, Mama freut sich.“

Bisschen später schaue ich bei Facebook, und folge Beates Anweisung, ihren Blog zu lesen. 


DANKE liebe Freundin, ist mir direkt ins Herz gefallen und hat ein bisschen Flüssigkeit in die Augen getrieben. 

Und während ich heute Morgen Bibel lese, bekomme ich von meinem Papa im Himmel auch noch gleich ein Geschenk. 

Mein Geburtstagssegen aus Sprüche 31,25

Sie strahlt Kraft und Würde aus, uns die lacht und hat keine Angst vor dem kommenden Tag. Wenn sie spricht, sind ihre Worte weise, und sie erteilt ihre Anweisungen in freundlichem Ton.

Da hab ich nicht geheult, aber bisschen glücklich bin schon darüber.

Also, dann feiere ich jetzt mal, meine Familie, meine Freunde, meinen Gott und mich.


hm

Dienstag, 19. Juni 2018

Rund um Bottenau

ENDLICH laufe ich wieder. Nach einer guten Woche Ruhepause traue ich mich endlich wieder zu laufen. 

Gestern hab ich quasi eine Woche Bewegung nachgeholt. War gleich mal drei Stunden mit zwei Freundinnen rund um unseren Wohnort unterwegs. Rundwanderung um Bottenau. 




So wohne ich übrigens:












hm

Superteam

Die Anfrage vom Schönblick kam letztes Jahr im Februar. „Wir würden Sie beide gerne für ein Tagesseminar zu uns in unser Haus einladen. Von Freunden hörte ich, dass Sie gemeinsam ein Superteam sind.“ Das war der O-Ton in der E-Mail.

Und so war’s dann auch. Das ist echt ein Phänomen, dass Beate und ich uns die Bälle zuwerfen, meistens natürlich mit vorheriger Absprache, allerdings relativ häufig auch spontan. Und Gott schenkt einer jeden von uns genau das, was sie sagen soll. 85 Frauen gingen sehr bewegt und berührt mit viel Input und neuen Ideen nach Hause, und Beate und ich haben uns glücklich geredet.



Weil, das macht auch etwas mit uns, wenn wir merken, dass Gott unsere Fähigkeit dafür nutzt, anderen Menschen zu dienen.


hm

Montag, 18. Juni 2018

Doch kein Buch

„Was wünschst du dir zum Geburtstag?“, werde ich von Mann, Freunden und Kindern gefragt. 

„Nichts“ ist ja total bescheuert, weil natürlich doch jeder etwas schenken möchte. Deshalb sage ich: „Ich weiß nicht, ich hab gerade alles und brauche nichts. Überleg dir was. Nichts Großes, nichts Süßes und keinen Alkohol. Am liebsten so etwas wie Massagegutschein, einmal mein Auto putzen oder so.“ Etwas zum Entspannen oder Entlasten. Das kann ich gerade gut gebrauchen.

Beate hatte ich nichts gesagt, ursprünglich wollte sie mir ein Buch schenken, was wir dann aber bei unserem Treffen im Verlag beide selber geschenkt bekamen.

Heute kam ihr Geschenk, per Mail, obwohl ich erst am Freitag Geburtstag habe:

Mein spontanes Geburtstagsgeschenk für dich ist, 
dass ich in dieser Woche „Büro“ mache  :-)   …. 

Nur deine Geburtstagsmails kannst du selber beantworten… 


Beate und ich wechseln uns wöchentlich mit den Beantworten der Mails ab. Diese Woche wäre ich dran gewesen.

Meine spontane Antwort:

DU BIST SO COOL !!!!!!!!

Das freut mich MEGA – ich knutsch dich zu Boden.


hm

Donnerstag, 14. Juni 2018

Crêpes mit Suppe

„Mama, kannst du bitte gesund kochen?“ bittet mich Jonathan, der seit einer Woche wieder zu Hause wohnt. Zwei Jahre Bibelschule in Bad Gandersheim sind schneller vergangen als gedacht, und schon wohnt der Sohn wieder bei uns. Und sehnt sich nach gesundem Essen. 

„Ich koche meistens gesund!“, will ich zurückgeben, aber ich weiß, was er meint. Er verlässt sich einfach darauf, dass das, was ich koche gesund, nahrhaft und leicht ist. Und bevorzugt die Vollkornvariante. Einziger Gegner von Vollkorn und Co. ist mein Mann, aber der ist zurzeit auf Sardinien um das Haus urlaubsfertig zu renovieren. 

Heute gab es Crêpes. Allerdings ließ sich der Sohn nicht nehmen, da dick Nutella draufzuschmieren. „Das ist jetzt nicht SO gesund.“

„Sind ja Haselnüsse drin, das passt schon.“ gibt er zurück.

Hin und wieder mag ich Crêpes auch mit Nutella, aber gerade versuche ich aufgrund der Entzündung den Zucker etwas zu reduzieren. Also gab es für mich einen mit Apfel. 

„Wieviel Pfannkuchen passt auf einen Teller?“, werde ich hin und wieder in den Lebe-leichter-Kursen gefragt. 

Gestapelt sicherlich eine Menge.

Zwei würde ich sagen, und empfehle eigentlich nur einen zu essen, und dafür lieber eine Suppe vorneweg. Macht satter, hält länger an, und das Drittel Gemüse ist einfach sicher.

Ich mache den Teig aus Dinkelmehl, mit einem halben Anteil an Vollkorn.




hm

Mittwoch, 13. Juni 2018

In der Küche schöpfen

Maß zu halten ist ja ein großes Thema bei Lebe leichter. Einen Teller voll mit dem, was dir schmeckt, ein gutes Drittel Gemüse auf dem Teller, kein Nachschlag. 

Bewährt hat sich das Schöpfen aus der Küche. Lass einfach alles auf der Arbeitsplatte stehen, stelle Teller daneben und lass jeden selber nehmen. So kommst du seltener in Versuchung nochmals aufzustehen, weil es ja SO lecker war. 

Solltest du noch Hunger haben, darfst du von Gemüse/Salat nochmals nachnehmen. Aber nur bei Hunger, sonst nicht. Umso öfter du dich darin übst standhaft zu bleiben, umso leichter fällt es dir mit der Zeit. Gewohnheiten veränderst du durch permanentes Training. 




Wenn du dich jetzt fragst, was bei uns heute alles bei uns in den Töpfen war:

Pute mit Soße 
Reis und Buchweizen
Salat mit Balsamico und Olivenöl, Walnüssen und Kürbiskerne
Rohkostsalat 

Als Topping für den Salat wahlweise:

Himbeeren
Mandarine
Belugalinsen

Rühr ich nicht gleich in den Salat, weil das bei uns nicht jeder mag.

Und so sah mein Teller dann aus:





hm

Dienstag, 12. Juni 2018

Von der Sehnsucht zu laufen

In Österreich bin ich am vierten Tag von meinen Zimmernachbarinnen gefragt worden, ob ich tatsächlich jeden Tag laufe. 

Fast

Es war aufgefallen, dass ich morgens vor dem Frühstück für eine knappe Stunde unterwegs war. Laufen, beten, und im Falle des Seminars an einem Tag, Entscheidungssätze auswendig lernen. 

Von meinen Freundinnen, die das Seminar auch schon besucht hatten wusste ich: Es gibt nicht viel Zeit, kaum Pausen, keine Chance für Sport.

Aber morgens vor dem Frühstück gab es nur mittwochs mal eine Session, an den anderen Tagen war ich unterwegs. 

Jetzt darf ich gerade nicht. „Kein Sport, auch nicht laufen.“ sagt der Arzt. Heute kamen die Testergebnisse, ich hab das 3. Antibiotika bekommen und gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es wirkt. In spätestens 12 Tagen bin ich dann wieder superfit.

Mal drüber nachgedacht, wann DU Bewegung in deinen Alltag einbauen könntest? Wenn du irgendwann nicht mehr kannst oder darfst, dann würdest du es dir wünschen.

Noch zwei drei Tage Ruhe, und dann laufe ich auch wieder.



hm

Montag, 11. Juni 2018

Er ist DAAAA !!!

Schon als ich die Satzfahne vom Jahresplaner gesehen habe war ich hin und weg. Wie schön ist der denn geworden? 









Großzügig zum Reinschreiben und dennoch exzellent gestaltet. Ich wusste, dass er letzte Woche geliefert wird, aber als der Paketzusteller den Karton dann brachte, war ich noch ein bisschen mehr entzückt.



RICHTIG gut geworden. Innen wie außen. Da schreib ich doch glatt seit Samstag auch mal wieder auf ;-)



Wenn du magst, kannst du ihn bestellen, für 14,95 € versandkostenfrei: carmen.schank@web.de


hm

Probleme sind Chancen in Verkleidung

…..schreiben wir im Praxisbuch von Body Spirit Soul konkret.

und 

Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Besinnung auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zur Weiterentwicklung zu nutzen. Resiliente Menschen akzeptieren Veränderungen, statt dagegen anzukämpfen. 

Da häng ich hier nun zu Hause rum, warte darauf, dass mal irgendein Antibiotika anschlägt und übe mich in der Fähigkeit die Krise zu bewältigen.

Also, hört sich schlimmer an als es ist. Natürlich ist es gerade ein bisschen blöd, dass ich krank geworden bin, und der Arzt immer noch nicht das passende Antibiotika gefunden hat……

Auf der anderen Seite mache ich jetzt das Beste aus der Situation. Gönne mir einfach gerade viel Ruhe, viel Tee, viel Lesen, beten und hab diese Woche ausreichend Zeit, um alle Verlagstermine locker einzuhalten. 

Heute war die Satzfahne vom Praxisbuch Body Spirit Soul konkret dran. 





Und obwohl ich den Inhalt natürlich kenne, und auch die Kurse schon einige Male gehalten habe, bin ich immer wieder neu begeistert von den Inhalten. Und nebenbei noch von der Innengestaltung, die ist spitzenmäßig geworden.

Am 7. Juli findet das erste Multiplikatorenseminar statt, und wir freuen uns so sehr, dass unsere Idee auf so viel Begeisterung gestoßen ist.

Und während ich so auf der Terrasse sitze, kommen zwei Engel vorbei und machen einen Krankenbesuch. Was für eine schöne Pause.




hm

Samstag, 9. Juni 2018

Ohne mich

Der Einstieg heute Morgen beim jährlichen Lebe- leichter- Auffrischungstag in Würzburg hätte nicht besser laufen können. Auch nicht, wenn ich dabei gewesen wäre.

Am Telefon über Lautsprecher führten wir wie geplant unseren Sketch durch, ich hörte durch das I-Phone die Coachs lachen und bin echt etwas wehmütig dabei geworden. Die letzte Frage dann von Beate: „Wieso bist du eigentlich nicht hier Heike?“

Ja, das fragte ich mich in dem Moment auch. Aber es half alles nichts, ich musste Auffrischungstag, das Fotoshooting am Montag und einen Frauenabend nächste Woche Mittwoch in Miedelsbach absagen. 

Nierenbeckenentzündung und der Arzt hat mich kurzerhand aus dem Verkehr gezogen. 

Zwei Wochen Ruhe. 

Verständnis bei allen Beteiligten, Miedelsbach sucht eine alternative Lösung, der Fototermin ist verschoben und Beate und ich haben in Rekordzeit umgestellt, zusammen mit unserer Mitarbeiterin Carmen.

Natürlich fragst du dich immer, was das denn jetzt schon wieder soll. Die Woche Österreich war emotionale Achterbahn, der Druck der vielen Abgabetermine und auch vor uns liegenden Veranstaltungen echt hoch. Vielleicht ist es eine Anfechtung. Vielleicht holt sich der Körper die Ruhe, die er braucht. Vielleicht gibt es auch gar keinen Grund und ich bin einfach so krank geworden. Passiert.

Und während ich auf der Lounge auf der Terrasse sitze, schmeißt Beate zusammen mit Carmen den Auffrischungstag ohne mich. Geht auch, und geht richtig gut. 

Zwischendrin bekomme ich von Carmen ein paar Fotos geschickt:




DANKE BEATE, dass du SO reagiert hast und das heute alleine wuppst.

DANKE Carmen, dass du eingesprungen bist, vor allen Dingen wegen JAM.




Ihr zwei seht SUPER aus !!!




hm