Dienstag, 18. September 2018

Kuchenbackfieber

Es kommt eher selten vor, dass ich Kuchen backe. Ist jetzt nicht so, dass ich ihn nicht gerne esse, ich hab da schon so meine Vorlieben.

Meine Platzierung:

1. Zwetschgenkuchen
2. Hefezopf selbstgebacken ohne Füllung
3. Rhabarberkuchen
4. Donauwellen
5. Nusskuchen (wenn mehr Nüsse als Mehl im Teig sind)

Von Zwetschgenkuchen könnte ich ein halbes Blech verdrücken, ohne mit der Wimper zu zucken. Mach ich natürlich nicht. Aber um nicht in Versuchung zu geraten, backe ich eben selten.

Aber natürlich muss ich die Zwetschgenzeit wenigstens einmal ausnutzen, und morgen bietet sich der Nachmittag zum Kuchenessen an.

Die Süßmaus wird siebzehn.

"Kannst du mir bitte Kuchen für die Schule backen, das ist so ein ungeschriebenes Gesetz in der Kursstufe."

Kann ich natürlich.

"Am liebsten Fantakuchen mit Schokoglasur. Und für nachmittags hätte ich gerne einen Schokoladenkuchen, auch mit Schokoglasur."

Später kam sie dann: "Ich hab es mir anders überlegt, könntest du vielleicht einen Mohnkuchen backen? Ohne Glasur."

Natürlich könnte ich. Und dann weiß ich, dass die Süßmaus auch eine Liebe für Zwetschgenkuchen hat.

Also hab ich heute gebacken:

1 Fantakuchen - klassisch, auf ausdrücklichen Wunsch der Süßmaus mit Schokoglasur UND Gummibärchen

1 Schokokuchen - das Rezept (außer der Glasur und den Gummibärchen) ist vegan - keine Ahnung, ob der schmeckt 

1 Zwetschgenkuchen - mit Dinkelmehl und Birkenzucker - da bin ich echt gespannt drauf

1 Mohnkuchen - war ein Rezept für einen Mohnstollen, ich hab die Rolle in Scheiben geschnitten und in eine Springform gequetscht - sieht witzig aus

Dann noch Feigenmarmelade und Feigensenf gekocht, weil wir so viel Feigen geschenkt bekamen, und noch ein neues Salatsoßenrezept ausprobiert.

Mein Thermomix ist heute heiß gelaufen. Und ich hab fast nix anderes gemacht, als in der Küche gestanden.

hm


Montag, 17. September 2018

Beschwert

Ich hab mich ein bisschen bei meiner Familie beschwert. Innerhalb von zwei Wochen, sind zwei neue Bücher von Beate und mir erschienen, und irgendwie ist das nix besonderes mehr.

Body Spirit Soul konkret - Das Praxisbuch kam vor zwei Wochen



Body Spirit Soul - Das Aufstellbuch am Wochenende



Also früher, da war das jedesmal ein Highlight. Wenn DHL das ersehnte Paket brachte, dann bin ich aufgeregt durch den Flur gehüpft, und alle haben sich mit mir gefreut. Da sind mein Mann und ich bei jedem Buch, dass erschien abends Essen gegangen und haben mit einem Glas Sekt angestoßen.

Mittlerweile hat sich hier jeder dran gewöhnt.


Als ich Samstag von der Ausbildung an der SCN nach Hause kam, stand das Paket vom Verlag schon im Flur. Ich öffnete es, freute mich, zeigte es voller Stolz in die Runde und hörte nur ein: "Schön."

Im ersten Halbjahr standen Beate und ich ganz schön unter Strom mit unseren vielen Abgabeterminen, denn nebenbei lief unser Leben noch weiter.

Und jetzt sind sie da, unsere ersten drei Schätzchen. Das Leiterbuch kam ja schon im Juli, und das ist auch niemanden hier so richtig aufgefallen.

Also hab ich mich mal kurz beschwert, gestern Abend eine Flasche alkoholfreien Sekt geöffnet, und anwesende Familienmitglieder und Freunde genötigt, das Glas mit mir zu erheben.

Geht doch.

hm


Donnerstag, 13. September 2018

G E S U N D W E R D E N

Hab mich leider zu früh gefreut, gesund werden buchstabiere ich gerade durch.

Geht mir langsam ziemlich auf den Keks

Es wird doch wohl hoffentlich mal wieder gut

Sehr eigenartig, dass das nicht in den Griff zu bekommen ist

Unglaublich, dass ich heute das 12. Antibiotika bekommen habe

Nicht wirklich angenehm, dauerhaft Schmerzen zu haben

Da steckt doch irgendetwas dahinter

Wehe dem, der es auf meine Gesundheit abgesehen hat

Einfach aufgeben ist nicht

Ruhe gönne ich mir regelmäßig, daran kann's nicht liegen

D-Mannose, Probiotika, Prophylaxe nehme und alle Vorsichtsmaßnahmen mache ich schon

Es ist nur eine Frage der Zeit, des Glaubens, der Hoffnung und der Zuversicht

Nicht aufgeben, und an Heilung glauben

hm

Mittwoch, 12. September 2018

Ein Event nach dem anderen

Es ist glaube ich das erste Mal, dass ich mit meinen Lebe-leichtert-Kursen so spät starte. Während ich normalerweise immer im September beginne, geht es dieses Jahr erst im Oktober los. Mit Begründung. Ich fahre das erste Mal seit 17 Jahren zusammen mit meinem Mann und unserer Gemeindeleitung auf die Leiterschaftskonferenz unseres Bundes nach Willingen. Das war jahrelang aufgrund meiner Berufstätigkeit und vor allen Dingen der Kinder wegen nicht möglich. Dieses Jahr freue ich mich. Die Süßmaus wird nächste Woche siebzehn und kann mit ihrem großen Bruder mal ein paar Tage alleine zu Hause bleiben, Pflegekinder haben wir keine mehr und meinen Lebe-leichter-Kurs hab ich verlegt.

Meine Flyer sind verteilt, ab heute stehen ein paar Anzeigen in der Zeitung, die ersten Anmeldungen trudeln gerade ein, Newsletter ist geschrieben, und hier für dich auch noch die Info, wann und wo es losgeht. Für den Fall dass du bis Weihnachten noch ein paar Pfunde verlieren möchtest:




Aber bevor ich auf die Konferenz fahre, ist heute ein Ausflug mit Freunden ins Elsass geplant, unterrichte ich am Wochenende noch an der Schule für christliche Naturheilkunde und nächste Woche startet unser Männerevent. Da dachten sich die Männer bei unserem Ladiesday - das wollen wir auch. Wird ein kleinerer Rahmen sein, aber dennoch RICHTIG gut. Falls du also einen Mann hast, schick ihn vorbei.





Weitere Infos und auch ein Video findest du hier: http://cz-agape.de/me2018

hm



Montag, 10. September 2018

Das Leben kann so schön sein

Wenn du drei Monate mit einer Entzündung und Schmerzen zu kämpfen hattest, 10 Antibiotika genommen hast, wenn selbst der Arzt ratlos war und du ein bisschen mutlos und verzweifelt warst, wenn du dann dem Arzt mal ein paar Vorschläge machst, und diese Maßnahmen dann endlich mal greifen, wenn du dann mal eine ganze Woche am Stück schmerzfrei bist, und endlich das Gefühl hast, mal so richtig wieder "normal" zu sein, dann fühlt sich das bisschen an wie neu geboren. So fühl ich mich seit einer Woche, ohne ins Detail zu gehen.

Fotoshooting am Dienstag war fabelhaft, dank der Professionalität von Rahel und Patrick, und scheinbar auch Beate und mir. Denn das haben uns Fotograf und Make up artist uns versichert: "Man merkt das echt, ihr seid Profis."







Mittwoch und gestern stand ein Nachmittag im Europapark als Kontrastprogramm an,  bei dem ich das erste Mal in diesem Jahr Rafting gefahren bin. Kam bisher wegen der Entzündung nicht in Frage. Aber weil ich auf Nummer Sicher gehen wollte, hab ich mit Regencape vorgebeugt. Bisschen uncool aber in meinem Fall die richtige Entscheidung, da alle anderen klatschnass geworden sind.






Am Wochenende dann eine Lebe-leichter-Coachausbildung



und heute bin ich fast aus den Bett gefallen, als der Wecker klingelte. Zwei Schulkinder hab ich noch. Die Süßmaus ist in die Kursstufe gekommen und Jonathan holt sein Abi nach.

So, jetzt geh ich Lebe-leichter-Flyer verteilen, nicht meine Lieblingsbeschäftigung, muss aber getan werden.  Meinte der Freund der Süßmaus gestern: "Das ist ja auch ein coole Job, da fährst du mit dem Fahrrad deine Flyer verteilen und hast gleich noch bisschen Bewegung bei der Arbeit." Ja, so könnte man das jetzt auch sehen.

Immer schön positiv bleiben.

hm

Sonntag, 2. September 2018

Nicht spannend aber richtig interessant

Acht Bücher hatte ich mir für diesen Urlaub rausgesucht. Gestern, pünktlich zum Urlaubsende bin ich mit dem letzten fertig geworden. Während ich vergangene Woche noch ziemlich gemütlich ankommen konnte, nur Arztbesuche, Haushalt, Wäsche und Schriftkram auf meiner Arbeits- To do Liste stand, ist ab morgen wieder fast normaler Alltag.

Meine Lebe-leichter und Body-Spirit-Soul-Kurse starten zwar erst ab Oktober, aber dafür steht der im Juni verschobene Fototermin für eins unserer neuen Bücher und eine Lebe-leichter-Coachausbildung diese Woche auf dem Programm. 

Beate: Fototermin, ich freue mich auf dich!!!

Aber weswegen ich diesen Blogeintrag überhaupt angefangen habe: Ich wollte eigentlich kurz das 8. gelesene Buch erwähnen. Der Titel sprach mich sofort an und bei unserem letzten Treffen im Verlag wollte ich es mir kaufen. Beate bekam das mit, und entschied, es mir zum Geburtstag zu schenken. Was dann nicht mehr nötig war, da wir beide das Buch vom Verlag geschenkt bekamen. 




In meiner Jugendzeit hab ich den ein oder anderen Spionageroman von Konsalik gelesen, das ist schon so ewig her, aber ich erinnere mich noch daran, wie ich diese Thematik damals so spannend fand. Jetzt packt ein deutschgebürtiger EX-KGB-Spion sein Leben aus, wie er vom KGB angeworben, ausgebildet und in die USA geschleust wurde. Wie er 20 Jahre ein Doppelleben führte und wie es dann weiterging....ich will ja nicht spoilern.

Im Urlaub hatte die Süßmaus es schon gelesen. Ihr Fazit: „Es ist jetzt nicht so spannend geschrieben, aber wirklich richtig interessant.“

Mein Fazit: Es ist jetzt nicht so spannend geschrieben, aber wirklich richtig interessant.“

Klare Leseempfehlung. 


hm