Dienstag, 12. März 2013

Herausforderungen nutzen



„So schnell ist  bei uns noch nie ein Anliegen in die obere Fachabteilung gewandert.“
Der Mitarbeiter von 1 & 1 wunderte sich gestern am Telefon, als ich das 4. Mal angerufen habe und mich nach dem Fortschritt der Bearbeitung erkundigte. „Die Techniker können den Fehler nicht finden, wir werden Sie aber informieren, sobald es etwas Neues gibt.“

Und weißt du, was mir seit gestern durch den Kopf geht? Lass sie doch suchen.

Ich nutze die Herausforderung als Gelegenheit.

Das war eigentlich DIE Chance, auf den neuen Blog zu wechseln. Ich hatte letztes Jahr schon mal kurz überlegt, den Gedanken dann aber verworfen, weil ich natürlich weiß, dass bei einem Umzug ein paar Leser auf der Strecke bleiben. 

Aber weißt du was? So schlimm ist das gar nicht. Diejenigen, die den blog wirklich weiterlesen wollen, die finden mich, früher oder später. 

Genauso war es mit dem verschwundenen Newsletterverteiler, den Beate letztes Jahr durch den Absturz ihres Notebooks verschmerzen musste. Da schluckst du kurz, vielleicht nochmal, und dann nimmst du es als gegeben hin und fängst halt von vorne an.

Und wie ich vermutet habe, gefällt mir das Arbeiten mit dem neuen Blog auch besser.
Dafür zieht meine www.frausein.de Seite demnächst einfach um auf die www.lebeleichter.com.
Und bekommt ein neues Gesicht.

hm

Mein Lieblingsknäcke



Ab und zu, da mag ich so richtig gerne Knäckebrot. Nicht wegen irgendwelcher Gedanken, das hätte wenige Kalorien, das ist nämlich absoluter Blödsinn. Von Knäckebrot isst man ich meist zu viel,  weil es nicht so schnell satt macht. Aber ich mag’s ab und zu ganz gerne. Und hab einen Favoriten. Für mich ist das megaleckerste, knusprigste Knäckebrot das hier:





Oder das:





Ganz enttäuscht war ich dann, als mein Favorit bei unserem Supermarkt aus dem Sortiment genommen wurde. 

Und dann hab ich doch letztens so richtig zugegriffen, als ich doch noch in einem Geschäft mehrere Pakete gesichtet habe. 

Es ist echt lecker. Einziger Makel: Du musst vorher entscheiden, dass du nur 3 oder 4 Scheiben isst, sonst hörst du nicht mehr auf.

Knäckebrot auf einem Teller ist ziemlich schlecht zu dosieren. Wenn du mich fragst: 3 Scheiben von dem Crisp und 4 Scheiben von dem Finn Crisp. Die Paprika, Tomate oder Gurke aber nicht vergessen, sonst hast du schnell wieder Hunger.

hm
 

Ansichtssache


Gestern war wettertechnisch wohl der trübste Tag des bisherigen Jahres. Ein bisschen Schneematsch auf den Straßen hätte gerade noch gefehlt. Dem konnte die Süßmaus nun gar nicht zustimmen.

»Ich mag Winter, viel lieber als Sommer.«

Ich: »Was bitte schön magst du an diesem Sauwetter?«

Sie: »Na es ist nicht so heiß, man kann zu Hause gemütlich ein Buch lesen und Kakao trinken, überhaupt muss man nicht so viel raus.....«,

und dann zählte sie weiter Vorzüge des Winters auf. Bei mir entsteht völliges Unverständnis.

Heute auf dem Weg zum Schulbus: »Na Süßmaus, heute toppt noch gestern, zu kalt, regnerisch und trüb gesellt sich noch der Nebel dazu.«

Sie: »Wieso? Ist doch total schönes Wetter, so frisch. Und die Erde wird gegossen.«

hm

Montag, 11. März 2013

Steht mir zu



Wer mich in Aktion kennt, der würde sich wundern, sähe er mich manches Mal erschöpft zu Hause sitzen. Beate und ich sind uns heute einig, wir schalten beide einen Gang runter. Onlinecoaching, ein paar wenige Emails beantworten, nochmals Telefonate mit 1&1, das war’s für heute. 

Im Gespräch mit meinem Mann erklärt er mir, dass geistige Anstrengung auf Dauer erschöpft. Die letzten Tage waren mental und emotional ziemlich aufreibend, da steht mir heute ein bisschen Erschöpfung zu.

Gehe früh zu Bett und bin morgen wieder fit.

hm

Halber Sonntag


Werde mich heute noch einmal mit 1 & 1 in Verbindung setzen um herauszufinden, ob meine Daten tatsächlich alle gelöscht sind, oder irgendwo noch in den Weiten der technologischen Möglichkeiten aufzufinden sind. Ich kann noch gar nicht richtig glauben, dass wirklich alles weg sein soll. 

Den halben Sonntag habe ich damit verbracht, diesen Blog hier ordentlich einzurichten. Ganz entgegen meiner bisherigen Gewohnheiten, habe ich tatsächlich gestern fast nur am Rechner gesessen, nach dem Gottesdienst, nach dem Mittagessen, nachdem wir als Familie die Eisdiele eingeweiht haben.


hm