Samstag, 6. Juli 2013

Führ mich zum Schotter



Stelle heute fest, dass es gewisse Parallelen zwischen Essenkochen und Predigtvorbereiten gibt. Beides bedarf einer langen Vorbereitung und ist schnell gegessen.

Gestern nach drei Stunden am Rechner fiel mir nichts mehr ein, heute bin ich schon seit 7.00 Uhr wach und sitze über sechs Stunden an meiner Vorbereitung für die Predigt morgen. Und nach 30 Minuten ist sie erzählt und verdaut. Komme morgen definitiv nicht mit 30 Minuten aus, dafür ist das Thema zu umfangreich.

Was sagt die Bibel über den Umgang mit Geld? 

Was mache ich, wenn ich total verschuldet bin?

Wie erlebe ich finanzielle Freiheit?

Was kann ich dafür tun, um finanziell gesegnet zu werden?

Fragen, denen ich mich morgen stellen werde, man könnte ein Tagesseminar daraus machen, ich schau mal, wie ich das Wichtigste in einen Gottesdienst bekomme.












hm

Freitag, 5. Juli 2013

Was so auf dem Teller liegt




Ich gebe einer Gewichtsschwankung innerhalb einer Woche nicht ganz so viel Bedeutung. Kann immer mal gut oder auch mal schlecht laufen in einer Woche. Kann einfach auch nur mal am Wasserhaushalt liegen, wenn ich besonders viel oder besonders wenig wiege. Aber langfristig, da muss in meinen Gruppen was passieren. Sonst ziehe ich leicht die Augenbrauen noch oben und hinterfrage. Ich habe mittlerweile Teilnehmer in der 8. Woche die 12 kg, und manche nur 3 kg abgenommen haben. 

Was für Unterschiede. 

Natürlich gibt es dafür die unterschiedlichsten Gründe. Einer der wesentlichen Ursachen liegt meistens im eigenen Verhalten. Und wenn wir dann mal so gar nicht herausfinden woran ein Stillstand liegen könnte, dann hätte ich auch gerne mal ein akribisch geführtes Lebe-leichter-Tagebuch mit allem was auf dem Teller lag und auch daneben.

Weißt du was dann meistens nicht immer passiert? Abnahme – richtig gute.

Und weil ich diese Woche so wundervolle Teller sogar per Foto zugeschickt bekam, werde ich sie heute mal in einem Newsletter veröffentlichen. Dann siehst du mal, wie so ein Teller gefüllt sein kann. 

Hier mal ein Beispiel:





















Für deine Orientierung und damit du entspannt bleibst: Wir sind in den Gruppen in Woche 8, bedeutet, die Teilnehmer sind 7 Wochen dabei. Die gesunde Durchschnittsabnahme liegt bei 3,5 kg.

hm

Donnerstag, 4. Juli 2013

Von Feen, Besuch und anderen Hindernissen




Eigentlich müsste ich von früh bis spät am neuen Buch sitzen. Würde ich auch, wären da nicht die 1000 anderen Dinge, die ich erledigen muss. Morgen früh ist verplant für die Vorbereitung meiner Predigt für Sonntag, heute hätte ich Zeit gehabt, hätte sich nicht der Besuch aus Wolfsburg angekündigt, auf den ich mich natürlich gefreut hatte. „Wir kommen mittags.“, hatte mir meine Freundin vor einiger Zeit schon gesagt. Also wusste ich, dass ich mindestens vier Stunden am Buch sitzen kann. 

„Wir kommen schon um 10.00 Uhr“, kam dann eine Whatsapp vor zwei Tagen. Echten Freunden kann man sagen, dass man viel zu tun hat und noch ein Stündchen mehr braucht. Ich war ganz offen und hab sie gefragt, ob es ok ist, wenn sie erst um 11.00 Uhr kommen. Dann blieben mir zwischen 8.00 Uhr und 11.00 Uhr immerhin noch drei Stunden zum Schreiben. Ich bin in der glücklichen Lage, dass einmal die Woche eine Haushaltsfee bei mir durchhuscht, normalerweise freitags, diese Woche hatte ich sie für Donnerstag bestellt. Um 11.00 Uhr wäre sie fertig, ich hätte ein paar Seiten geschrieben und mich dann voll und ganz dem Besuch gewidmet in einem ordentlichen, sauberen Haus.

Und dann stellst du fest, dass du Mittwochnachmittag kein Auto hast und nicht einkaufen kannst, musst das morgens um 8.00 Uhr erledigen. Und dann ruft dich kurz vorher noch deine Fee an und teilt dir mit, sie könne heute nicht, ob es auch morgen reiche.

„NEIN.“, flehe ich sie am Telefon an, ich bekomme HEUTE Besuch. Nichts zu machen, die Liebe hatte einen wichtigen anderen Termin.

Über Bewegung hab ich heute Morgen nicht schreiben können, aber mich so schnell wie lange nicht mehr durch die Wohnung bewegt. Mit Staubsauger, ProWin-Lappen bewaffnet alles geputzt, was sonst die Fee übernimmt. 

Das Haus ist sauber, der Besuch schon wieder weg, geschrieben hab ich nix, und jetzt bin ich schon auf dem Weg zum Lebe- leichter- Kurs. 

Und danach gibt’s ein Experiment. Meine Teilnehmer wissen Bescheid. Wenn’s heute Abend gut läuft, hab ich auf jeden Fall super Stoff fürs neue Buch…..und irgendwann, dann schreib ich auch mal wieder. 2014 wird das Buch erscheinen……und das Jahr ist ja lang.

hm

Mittwoch, 3. Juli 2013

Am Montag wirds ausgestrahlt




Genau ein Jahr ist es her, als die Produktionsfirma aus Köln bei mir anrief um zu fragen, ob ich bei einer Show mitwirken wolle. Ich wollte erst mal wissen worum es geht, hab ein bisschen im Internet recherchiert, fand das ok und sagte zu. Danach kam das einstündige Casting am Telefon und nochmal vor der Kamera. Im April war die Aufzeichnung, kannst du dich erinnern?


Am Montag wird die Sendung ausgestrahlt. Mehr darf ich gar nicht sagen, steht im Vertrag. So super wohl gefühlt hab ich mich nicht wirklich, aber eine witzige Erfahrung war es schon.
Und falls es dich interessiert, dann schalte kommenden Montag mal den Fernseher an.

22.00 Uhr im SWR.

Viel Spaß bei der Sendung.

hm

Dienstag, 2. Juli 2013

Süßes


Ab und zu gibt’s mittags etwas Süßes zu Essen.

Crêpes mit verschiedenen Füllungen (vorzugsweise Nutella)
Milchreis mit Erdbeeren (und Nutella)
Kaiserschmarrn mit Apfelmus (ohne Nutella) oder
Germknödel mit Kirschen und einem Mohn-Zucker-Gemisch (auch ohne Nutella)

Da wird’s mit dem Teller schwierig. Die Kombi süß UND fettig UND Auszugsmehl ist nicht nur eine Kalorienbombe sondern lässt den Blutzuckerspiegel mal so was von schnell ansteigen, da muss das Insulin sofort parat sein. Und meistens hält die Sättigung nicht lange an.

Also koche ich bei süßem Mittagessen meistens eine Vorsuppe, bestehend aus Brühe, Gemüse und winzigwenigen Nüdelchen. Einen Teller voll, und danach gibt’s den halben Teller Süßspeise. Der Nachtisch fällt dann weg, reicht ja auch an süß.

Würde ich jetzt nicht jeden Tag so machen, aber ab und an einfach lecker.

Für die Germknödel, die es heute gab benutze ich einen dreistöckigen Dampfgarer.

Meinen gibt es nicht mehr, aber er sieht in etwas so aus:



hm

Montag, 1. Juli 2013

Kluge Entscheidungen

Ein paar Gedanken zum Abend.

Im letzten Lebe leichter Kurs hatten wir es von den Gewohnheiten. Abends die Chips vor dem Fernseher, oder zu große Portionen waren die Gewohnheiten von einigen meiner Teilnehmer.

"Es ist halt so lecker."

"Es fühlt sich so gut an."

bekomme ich zur Antwort.

Tja meine Liebe, da stehst du halt vor der Entscheidung: "Was willst du?"

Immer und alles essen UND schlank sein geht halt nicht.

Ich steh auch öfters in der Boutique mit einem Kleid in der Hand und denke: " Ach, sieht das schön aus!" , und lass es hängen weils mit zu teuer ist. Teure Sachen einkaufen und trotzdem einen positiven Kontostand haben geht halt auch nicht.

Kluge Entscheidungen müssen wir täglich treffen.

hm

Zum Niederknien



Das war fast ein bisschen viel für mein Mutterherz. Erst am Freitag die Aufführung der Süßmaus, dann am Samstag die Aufführung des Großen. Mit Kissen und Decken bewaffnet sind wir zu viert zum Freilichttheater gefahren, nur Jonathan musste leider arbeiten. 

„Ich hoffe, ihr erwartet nicht zu viel.“, versuchte sich Manuel den Druck wegzureden. 

„Wir erwarten gar nichts, wir freuen uns einfach auf das Stück und vor allen Dingen auf dich.“, da waren mein Mann und ich uns einig.

Ob wir irgendeine Erwartung hatten wusste ich gar nicht. Ich hoffte nur, dass Manuel es irgendwie gut schafft. Nicht die kleinste Szene hatte er uns vorgespielt, wir wussten tatsächlich so gar nicht was uns erwartet.

Und dann waren wir einfach nur baff. Das ganze Stück war so was von gelungen. Die Darsteller wundervoll, ausdrucksstark, lustig und tiefgründig. Und mittendrin unser Sohn, einfach unglaublich.
Zum Schluss hab ich mal wieder geheult, naja Mozart stirbt halt, und wenn das dein Sohn ist, der da liegt, dann musst du halt weinen. Die Süßmaus übrigens auch.

Ich hätte den Artikel für die Zeitung auch schreiben können, aber es kommt ein bisschen blöd, wenn die Mutter über den Sohn berichtet. Dem Kollegen habe ich am Samstag nach der Vorstellung die Begeisterung schon angemerkt, der Artikel heute bestätigt das.

Dem ist nichts wegzunehmen und nichts hinzuzufügen.

Außer vielleicht, dass wir ziemlich stolz sind auf unseren Großen.




Hier die Termine der weiteren Aufführung:

Sonntag 7. Juli 2013
20:30 Uhr
Freitag12. Juli 2013
20:30 Uhr
Samstag13. Juli 2013
20:30 Uhr
Sonntag14. Juli 2013
20:30 Uhr
Freitag19. Juli 2013
20:30 Uhr
Sonntag21. Juli 2013
20:30 Uhr
Freitag26. Juli 2013
20:30 Uhr
Samstag27. Juli 2013
20:30 Uhr

Aufführungsort: Freilichtbühne im Innenhof der Illenau in Achern

 
Weitere Infos: http://www.illenau-theater.de/


Lohnt sich WIRKLICH !!!





















hm