Samstag, 10. Mai 2014

Mit dem Zug nach Karlsruhe

Wer ein Töchterchen hat kommt da nicht drum herum. Schon lange liegt sie mir in den Ohren, und gestern hab ich dann mal nachgegeben. Shoppingtour in Karlsruhe, und SO schlimm wie erwartet war der Laden gar nicht. 



hm

Donnerstag, 8. Mai 2014

Heldin

"Nur für dich", schreibt und schickt mir heute C:



Am Sonntag ist Muttertag – das Thema unserer Predigtreihe ist noch immer „Helden“.

Und wo wir schon beim Thema sind:
Ich predige am Sonntag und hab mir eine ziemlich ungewöhnliche, skandalöse Heldin ausgesucht.
hm

Mittwoch, 7. Mai 2014

Sozeitengibtes



Ich bin gerade ein bisschen zerrissen zwischen „Ichbinziemlichgenervt“ und „Nachmirdiesinnflut“.

Und das hat nicht nur mit der Riesenbaustelle in unserem Garten zu tun, auch nichts mit fehlenden Unterlagen für die Buchhaltung, nichts mit der bevorstehenden Gesellenprüfung unseres Sohnes, nichts mit dem schwankenden Wetter, nichts mit unaufgeräumten Kinderzimmern, nichts mit der Bestellung auf die ich schon seit einer Woche warte, und schon gar nichts mit Muttertag. Es liegt nicht einmal daran, dass Julians Geburtstag naht. Oder vielleicht doch. Vielleicht ist das so eine Woche, in der ich ganz besonders sensibel auf Umstände reagiere, vielleicht unbewusst. Es liegt mit Sicherheit an drei anderen Dingen, die ich aber unmöglich im Blog veröffentlichen kann. Du weißt ja, mein Blog ist nur mein halbes Leben.

Da hilft aber alles Jammern nichts, da muss ich jetzt einfach mal schauen wie ich wieder zu „Daslebenistschön“ und „Allesistgut“ komme.

hm

Montag, 5. Mai 2014

Zum Nachdenken

und Nachahmen:



Die Süßmaus ist auf dem richtigen Weg:

www.handylos.blogspot.de

hm

Samstag, 3. Mai 2014

Eine Gemeinde stellt sich vor

Bereite heute zwischen den Bauarbeiten in unserem Garten (die Fliesen werden heute gelegt) und Mittagessenkochen für die Arbeiter, die Moderation für den morgigen Familiengottesdienst vor.

"Eine Gemeinde stellt sich vor."




Ich werde so oft darauf angesprochen, was wir denn eigentlich für eine Gemeinde sind.

Unter "evangelischer Freikirche" kann sich nicht jeder etwas vorstellen. Wir sind eine Gemeinde im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR. Kannst du ja mal googeln. Oder direkt hier mal schauen: www.bfp.de 

Beates Gemeinde übrigens auch, und die haben seit letzter Woche ne neue Website: www.lebendigeswort.de SEHR COOL!

Also haben wir uns gedacht, wir machen mal eine Gemeindevorstellung. Jeder Arbeitskreis hat etwas vorbereitet, und hinterher gibt es Hot dog für alle.

Dass ich die Moderation übernehme hab ich dann am Mittwoch erfahren.

Und falls du in der Nähe wohnst, und schon immer mal kommen wolltest, bist du sehr herzlich willkommen. Ich werde da sein.

Hier

hm


Freitag, 2. Mai 2014

Glücksgriff



Sitze heute Morgen den ersten Tag mal wieder etwas länger am Rechner. Buchhaltung. Heute ist erst der 2. und ich bin fast fertig.

Liegt aber hauptsächlich daran, dass wir seit Mitte April in den Genuss kommen, eine Mitarbeiterin zu haben, die alle Lebe-leichter-Büroarbeit übernimmt.





























Lebe-leichter-Office sozusagen.

Meine Freundin Carmen hat den Job übernommen, und Beate und ich sind überglücklich, dass wir so eine super Entlastung haben.

Ein paar Kleinigkeiten muss ich im Buchhaltungsprogramm noch mit ihr zusammen machen, aber ansonsten ist die Lady einfach nur der Hammer. Ein Glücksgriff sozusagen.

Telefoniere ich eben mit ihr und will einen Termin für die „Kleinigkeiten“ vereinbaren, da fällt mir ein, dass ich am Sonntagnachmittag eh bei ihr bin. 

„Dann können wir das schnell zusammen buchen……….“

Halte inne weil mir einfällt, dass ich sonntags ja nicht arbeite, und das soll sie ja auch nicht.
„…………Geht nicht, ist ja Sonntag, da arbeiten wir nicht.“

Sie: „Wir trinken einfach einen Aperol Spritz nebenher, dann fällt es nicht unter die Kategorie „Arbeit“.

Ich sag ja, ein Glücksgriff.
 

hm

Donnerstag, 1. Mai 2014

Handylos



Gemeckert hab ich glaube ich nicht, zumindest nicht so doll. Als Mutter einer 12-jährigen mit dem Hang per Whatsapp zu kommunizieren findest du das jetzt auch nicht ganz so schlimm, wenn das Handy deiner Tochter ins Klo fällt. 

Zwei Wochen nach dem Unglück kam das Thema Kommunikation in der Predigt meines Mannes vor. Er hat ein paar Gedanken vom Elternabend aufgegriffen, die sonntags gut zu seinem Thema passten.
„80 % der Kommunikation findet nonverbal statt, und das hat im Zeitalter von whatsapp, facebook und twitter drastische Auswirkungen. Selbst mit allergrößter Mühe können die Smileys, Herzchen, Daumen hoch oder runter nicht das transportieren, was von Angesicht zu Angesicht möglich ist.“
Die Süßmaus war sehr bewegt.

Am nächsten Tag haben wir uns eine Weile über das Thema „Handy“ unterhalten und sie meinte, sie fände es momentan gar nicht so blöd, kein Handy zu haben.
„Ich hab viel mehr Zeit zum Lesen, und mir fällt auf, wie blöd es ist, wenn im Bus alle über ihren Handys sitzen, und sich keiner mehr richtig unterhält.“

„Weißt du was, ich glaube, ich will gar kein Handy mehr.“

Da war die Idee geboren. Die Süßmaus will den Selbsttest durchführen.
Ein Jahr handylos. Was das mit ihr macht, was das mit anderen macht,  wie sie es macht, ob sie es schafft, Vorteile, Nachteile, einfach ihre ganze Erfahrung damit.
Sie sammelt über die Woche Gedanken, am Wochenende darf sie es posten, in ihrem eigenen blog.


Tritt quasi in die Fußstapfen der Mama.

Ganz wichtig: SIE schreibt, nicht ich.

Der Blog der Süßmaus

hm