Genau sechs Jahre sind es her, dass ich im März 2011 kurz nach unserem Lebe-leichter-Start die ersten Coachs ausgebildet habe. Dieses Wochenende gehen acht neue Coachs an den Start.
Ausbildung ist mittlerweile Routine geworden, dennoch ist es immer wieder spannend die Neuen kennenzulernen und für ihre Arbeit mit Lebe leichter vorzubereiten. Zwei sehr intensive Tage verbringe ich mit ihnen. Heute Abend wird sich jede von ihnen wundern, wie schnell die Zeit verging und wieviel sie dennoch gelernt haben. Und auch Beate und ich profitieren von jeder Ausbildung, kommen doch oft die besten Ideen für die Kurse direkt von den Coachs.
hm
Samstag, 11. März 2017
Freitag, 10. März 2017
Neues
Schon vor einem halben Jahr fing er an zu wackeln. Mein Rechner ist in die Jahre gekommen, stürzt immer mal wieder ab und reagiert hin und wieder in Zeitlupentempo. Hin und wieder mache ich Sicherungskopien, damit der Schreck nicht ganz so groß ist, wenn das Schätzchen seinen Geist aufgibt.
Ich tat mich etwas schwer, mich für ein neues Modell zu entscheiden, schwankte zwischen einem einfachen neuen Notebook und einem Macbook. Ich wollte schnell, leicht, klein und lange Akkulaufzeit hatte allerdings auch einen Riesenrespekt vor dem neuen Betriebssystem.
Am Ende ist es doch der Apple geworden.
Nun stehe ich vor der Herausforderung mich in macOS einzuarbeiten. Windows wäre einfacher gewesen.
Aber du glaubst nicht, wie ich mich freuen kann, wenn ich wieder eine neue Funktion herausgefunden habe. Bei einigen Sachen muss ich meinen Mann um Hilfe bitten, aber das allermeiste versuche ich selber zu lösen, und wachse an den Herausforderungen.
Das ist das coole an neuen Dingen. Sie stehen erst einmal wie ein Berg vor uns, aber mit Geduld und Beharrlichkeit, ein bisschen Lust und Freude geht es Schritt für Schritt nach oben. Und wie genial fühlt es sich dann an, wenn du oben bist.
Wenn du gerade vor neuen Herausforderungen stehst, trau dich ruhig. Auch wenn du denkst, du schaffst das nicht, besteht diese Annahme nur in deinem Kopf. Du bist zu viel mehr fähig als du denkst. Vielleicht ist es nicht gleich ein neues Betriebssystem, vielleicht nur ein neues Programm, aber egal was du dir vornimmst, hinterher, wenn du es geschafft hast, fühlt es sich einfach nur wunderbar an.
hm
Donnerstag, 9. März 2017
Superfood Salat
Seitdem ich letzte Woche Sonntag im Alex in Bremen diesen Superfood-Salat gegessen habe, steht er bei uns öfter auf dem Speiseplan. In unterschiedlichen Varianten, aber immer in einer Kombination aus süß und deftig.
Hier das Original:
Chia Samen, Granatapfelkerne, getrocknete Feigen und Cranberries, Kürbiskerne, Bananenchips, Tomaten, Gurken und nussiger Rucola auf marktfrischen Blattsalaten in Balsamico-Vinaigrette
Diese Kreation ist so etwas von lecker, dazu brauchst du fast nichts anderes. Momentan gibt es kaum mehr Granatäpfel, und so gebe ich einfach das Obst an den Salat, was ich gerade so da habe. Physalis, Ananas oder auch Erdbeeren passen hervorragend. Kürbiskerne ersetze ich gerne auch durch Sesam, als Dressing verwende ich meistens hellen, süßen Balsamico.
Das was den Salat aber so außergewöhnlich macht sind die getrockneten Feigen und die Bananenchips. Aber Achtung, sie enthalten schon einiges an Kalorien, dosiere sie in Maßen.
hm
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Montag, 6. März 2017
Gelandet
Im Nachhinein sind die zwei Wochen schnell vergangen, in denen mein Mann den Kontinent gewechselt hatte. Samstagfrüh ist er gut gelandet und seitdem gibt es viel zu erzählen. Von ihm und mir.
Ich erfahre in allen Einzelheiten vom Bau der Dächer, dem Leben der Afrikaner, von Armut und Reichtum, von emotional, grenzwertigen Situationen, von Ehrerbietung und Scham, von Männerfreundschaften und Ausflügen. Ich schaue Videos und Fotos an und freue mich über die dicksten Avocados, die ich jemals gesehen habe.
Er erfährt von so einigen Dingen, mit denen ich mich in seiner Abwesenheit abplagen musste, von meiner Zeit in Bremen, von Vorträgen und Gesprächen, von freudigen und enttäuschenden Ereignissen, von allen Neuigkeiten in der Familie, lernt nebenbei J. kennen, die seit Mittwoch bei uns wohnt und freut sich einfach wieder zu Hause zu sein.
Ich freu mich auch und bin vor allen Dingen dankbar, dass er gesund nach Hause gekommen ist.
hm
Ich erfahre in allen Einzelheiten vom Bau der Dächer, dem Leben der Afrikaner, von Armut und Reichtum, von emotional, grenzwertigen Situationen, von Ehrerbietung und Scham, von Männerfreundschaften und Ausflügen. Ich schaue Videos und Fotos an und freue mich über die dicksten Avocados, die ich jemals gesehen habe.
Er erfährt von so einigen Dingen, mit denen ich mich in seiner Abwesenheit abplagen musste, von meiner Zeit in Bremen, von Vorträgen und Gesprächen, von freudigen und enttäuschenden Ereignissen, von allen Neuigkeiten in der Familie, lernt nebenbei J. kennen, die seit Mittwoch bei uns wohnt und freut sich einfach wieder zu Hause zu sein.
Ich freu mich auch und bin vor allen Dingen dankbar, dass er gesund nach Hause gekommen ist.
hm
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Freitag, 3. März 2017
Covergirls
Etwas ahnungslos öffne ich heute das Päckchen vom Verlag und hab keine Ahnung, was ich bestellt habe.
Hab gar nichts bestellt, aber netterweise werde ich mit ein paar Katalogen bestückt.
Und staune nicht schlecht, als ich das Cover sehe.
Und da erinnere ich mich wieder, dass mich J. nach einem etwas freundlicheren Foto gefragt hatte :-)
hm
Hab gar nichts bestellt, aber netterweise werde ich mit ein paar Katalogen bestückt.
Und staune nicht schlecht, als ich das Cover sehe.
Und da erinnere ich mich wieder, dass mich J. nach einem etwas freundlicheren Foto gefragt hatte :-)
hm
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Mein Speiseplan
Jegliche Form von Rhythmusveränderung was die Essgewohnheiten angeht stellt auch im Lebe leichter Programm immer eine Herausforderung dar. Bei Einladungen, im Restaurant im Urlaub kommt der normale Tagesablauf durcheinander und auch das, was auf dem Teller liegt ist nicht das, was dein Magen im Alltag gewohnt ist. So wusste ich schon letzte Woche, dass eine Woche Bremen ziemlich herausfordernd wird. Jeder zeigt sich von seiner besten Gastgeberseite und möchte mich kulinarisch ein wenig verwöhnen. Locker lege ich in so ein paar Tagen dann auch mal ein bis zwei Kilo mehr auf die Waage. Das sollte mir diesmal nicht passieren. Und so hab ich jeden Tag bereits morgens geplant, und mich ich fasse es selber noch nicht exzellent an meine eigenen Vorgaben gehalten. Und so sah der Plan aus:
Donnerstag:
Morgens normal gefrühstückt (ich weiß nicht mehr so genau was)
Mittags auf der Fahrt ein belegtes Brötchen mit Gurke und Paprika, dazu eine Nashibirne
Nachmittags im Verlag einen Kaffee
Abends beim Frauenabend einen kleinen Teller vom Buffet mit 1/3 Obst/Gemüse
Freitag:
Morgens: 1 Brötchen und 1 Stück Obst
Mittags: 1 Teller Sauerbraten, Klöße, Rotkohl
Abends: 1 Teller Salat mit Putenbrust (darum hatte ich meine Freundin gebeten, weil ich wusste, dass es mittags Sauerbraten gab)
Samstag:
Morgens: 1 Brötchen, 1 Stück Obst, Tomaten
Nachmittags: beim Frauennachmittag 3 Ministückchen Kuchen (Donauwelle, Schwarzwälder Kirsch, Nußkuchen – nein die drei Kirschen waren nicht das Drittel Obst/Gemüse, kann mal passieren)
Abends: ½ belegtes Baguette mit Käse und Schinken, dazu Feldsalat
Sonntag:
Morgens: Obst weil ich wusste was es mittags gibt :-)
Mittags: Grünkohl, Pinkel, Kasseler, Kartoffeln
Abends: 1 Teller Salat im Restaurant (ohne Brot)
Montag:
Morgens: 1 Scheibe Brot mit Lachsschinken und 1 Teil Obst
Mittags: Sauerbraten und Rotkohl
Nachmittags in der Eisdiele mit meiner Mutter: 1 Latte Macchiato KEIN EIS !!!
Abends: 1 Teller Salat (nach der Vorlage vom Restaurant)
Dienstag:
Morgens: Obst
Mittags: 1 Baguette, Gurke, Paprika, Hanuta im Auto auf der Fahrt
Abends: Müsli mit Jogurt und Obst und getrockneten Mangos
Samstag, Sonntag und Montag war ich joggen, durch meinen freiwilligen Alkoholverzicht bis Ostern gab es da für mich auch keine Herausforderung, na und da war dann am Mittwoch ein Kilo weniger auf der Waage.
Mittwochabend habe ich dann alle Maxis der Woche plus die Maxis der beiden kommenden Woche mit den Kindern abends beim Kinoabend in Form von mit Käse überbackenen Chips und anderen Leckereien vertilgt, aber ich geh dann ja auch erst nächste Woche wieder auf die Waage.
Wenn der Kopf mitmacht, ein Ziel gesetzt ist, und du einen Plan hast, dann lässt sich das umsetzen. Ist am Anfang schwer, aber macht dann auch irgendwann Spaß.
Was du aber unbedingt wissen solltest. Das lief diesmal vorzüglich, könnte aber beim nächsten Bremenaufenthalt auch wieder ganz anders sein. Man hat gute und schlechte Zeiten, mal bist du motiviert mal nicht. Wichtig dabei ist einfach, immer wieder die Kurve zu bekommen und das Fass nicht zu sehr überlaufen zu lassen. Kneifende Hosen fühlen sich einfach fürchterlich an. Egal ob in Größe 48 oder 38.
hm
Donnerstag:
Morgens normal gefrühstückt (ich weiß nicht mehr so genau was)
Mittags auf der Fahrt ein belegtes Brötchen mit Gurke und Paprika, dazu eine Nashibirne
Nachmittags im Verlag einen Kaffee
Abends beim Frauenabend einen kleinen Teller vom Buffet mit 1/3 Obst/Gemüse
Freitag:
Morgens: 1 Brötchen und 1 Stück Obst
Mittags: 1 Teller Sauerbraten, Klöße, Rotkohl
Abends: 1 Teller Salat mit Putenbrust (darum hatte ich meine Freundin gebeten, weil ich wusste, dass es mittags Sauerbraten gab)
Samstag:
Morgens: 1 Brötchen, 1 Stück Obst, Tomaten
Nachmittags: beim Frauennachmittag 3 Ministückchen Kuchen (Donauwelle, Schwarzwälder Kirsch, Nußkuchen – nein die drei Kirschen waren nicht das Drittel Obst/Gemüse, kann mal passieren)
Abends: ½ belegtes Baguette mit Käse und Schinken, dazu Feldsalat
Sonntag:
Morgens: Obst weil ich wusste was es mittags gibt :-)
Mittags: Grünkohl, Pinkel, Kasseler, Kartoffeln
Abends: 1 Teller Salat im Restaurant (ohne Brot)
Montag:
Morgens: 1 Scheibe Brot mit Lachsschinken und 1 Teil Obst
Mittags: Sauerbraten und Rotkohl
Nachmittags in der Eisdiele mit meiner Mutter: 1 Latte Macchiato KEIN EIS !!!
Abends: 1 Teller Salat (nach der Vorlage vom Restaurant)
Dienstag:
Morgens: Obst
Mittags: 1 Baguette, Gurke, Paprika, Hanuta im Auto auf der Fahrt
Abends: Müsli mit Jogurt und Obst und getrockneten Mangos
Samstag, Sonntag und Montag war ich joggen, durch meinen freiwilligen Alkoholverzicht bis Ostern gab es da für mich auch keine Herausforderung, na und da war dann am Mittwoch ein Kilo weniger auf der Waage.
Mittwochabend habe ich dann alle Maxis der Woche plus die Maxis der beiden kommenden Woche mit den Kindern abends beim Kinoabend in Form von mit Käse überbackenen Chips und anderen Leckereien vertilgt, aber ich geh dann ja auch erst nächste Woche wieder auf die Waage.
Wenn der Kopf mitmacht, ein Ziel gesetzt ist, und du einen Plan hast, dann lässt sich das umsetzen. Ist am Anfang schwer, aber macht dann auch irgendwann Spaß.
Was du aber unbedingt wissen solltest. Das lief diesmal vorzüglich, könnte aber beim nächsten Bremenaufenthalt auch wieder ganz anders sein. Man hat gute und schlechte Zeiten, mal bist du motiviert mal nicht. Wichtig dabei ist einfach, immer wieder die Kurve zu bekommen und das Fass nicht zu sehr überlaufen zu lassen. Kneifende Hosen fühlen sich einfach fürchterlich an. Egal ob in Größe 48 oder 38.
hm
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Donnerstag, 2. März 2017
Eine Woche im Norden
Eine Woche Urlaub mit zwei Minieinsätzen liegen hinter mir. Eine Woche mit der Süßmaus und ihrer besten Freundin im Norden unterwegs bei Freunden. Die Zeit dort ist immer so knapp bemessen und ich muss vorher gut planen, wann ich was mache und wen ich besuche. Spontan ist eher schwierig.
So fuhr ich getacktet und voll beladen heute vor einer Woche Richtung Norden mit einigen Zwischenstopps:
Donnerstag – Fahrt nach Münster zum Frauenabend, Zwischenstopp beim Verlag in Witten und dem freudigen Widersehen mit J., den ich seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen habe.
Übernachtung bei A.
Freitag – Fahrt nach Bremen zum Mittagessen bei meiner Mutter (es gab mein Lieblingsessen: Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen), nachmittags zu Freunden G. und M., dazu kam noch T. Übernachtung bei G. und M.
Samstag – Frühstück mit P. und M. und den Mädchen, danach Fahrt nach Buchholz zum Frauennachmittag, wobei die Mädchen mit P. mitgefahren sind, danach zur Freundin K. ab jetzt dort übernachtet
Sonntag – Gottesdienst in meiner alten Gemeinde, danach Essen bei K. mit P. und M. die extra für mich Grünkohl und Pinkel gekocht hat, abends Theater mit K. auf der Weser, anschließend gemütlichen Abend im Alex mit einem außergewöhnlichen Salat (Rezept folgt)
Montag- Mit den Mädchen shoppen im Outletcenter – Ausbeute mager, danach die Mädchen in die City gefahren und mit meiner Mutter Eis essen gegangen, abends letzter Abend bei K. mit P.
Dienstag – Rückfahrt
So, das war meine Woche, jetzt weißt du, warum ich nix geschrieben hab. Erstens, bei so vielen Terminen mit J + M + G + M + P + K + M + M + M + T und den zwei Vorträgen blieb überhaupt keine Zeit um ins Internet zu gehen. Unabhängig davon hatte ich grottenschlechten Empfang.
Aber nun bin ich wieder da. Und warum ich in Bremen ein Kilo abgenommen habe verrate ich dir morgen.
hm
So fuhr ich getacktet und voll beladen heute vor einer Woche Richtung Norden mit einigen Zwischenstopps:
Donnerstag – Fahrt nach Münster zum Frauenabend, Zwischenstopp beim Verlag in Witten und dem freudigen Widersehen mit J., den ich seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen habe.
Übernachtung bei A.
Freitag – Fahrt nach Bremen zum Mittagessen bei meiner Mutter (es gab mein Lieblingsessen: Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen), nachmittags zu Freunden G. und M., dazu kam noch T. Übernachtung bei G. und M.
Samstag – Frühstück mit P. und M. und den Mädchen, danach Fahrt nach Buchholz zum Frauennachmittag, wobei die Mädchen mit P. mitgefahren sind, danach zur Freundin K. ab jetzt dort übernachtet
Sonntag – Gottesdienst in meiner alten Gemeinde, danach Essen bei K. mit P. und M. die extra für mich Grünkohl und Pinkel gekocht hat, abends Theater mit K. auf der Weser, anschließend gemütlichen Abend im Alex mit einem außergewöhnlichen Salat (Rezept folgt)
Montag- Mit den Mädchen shoppen im Outletcenter – Ausbeute mager, danach die Mädchen in die City gefahren und mit meiner Mutter Eis essen gegangen, abends letzter Abend bei K. mit P.
Dienstag – Rückfahrt
So, das war meine Woche, jetzt weißt du, warum ich nix geschrieben hab. Erstens, bei so vielen Terminen mit J + M + G + M + P + K + M + M + M + T und den zwei Vorträgen blieb überhaupt keine Zeit um ins Internet zu gehen. Unabhängig davon hatte ich grottenschlechten Empfang.
Aber nun bin ich wieder da. Und warum ich in Bremen ein Kilo abgenommen habe verrate ich dir morgen.
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