Montag, 25. Januar 2016

Lebe-leichter-ABC



Immer wieder bekommen wir von unseren Coachs guten Input, den wir in unserem Newsletter weitergeben. Und weil dieser so gut ist, dachte ich, du kannst den auch mal lesen.

Lebe-Leichter-ABC

A Abnehmen mit LebeLeichter macht Spaß
B Bleibe du selbst, ob mit oder weniger Pfunden
C Crash-Diäten sind nicht zielführend
D Du entscheidest
E Esse mit Genuss
F Finde deinen eigenen Weg
G Gut sein zu sich selbst ist wichtig
H Habe einen Plan für dein Leben
I Iss was dir schmeckt
J Jage keinen leeren Versprechungen nach
K Komm und mach´ dich auf den Weg
L Lebe leichter und entspannt
M Mit drei Mahlzeiten bist du dabei
N Nimm dir Zeit zum Essen
O Ohne Ziel geht dein Weg ins Nirgendwo
P Plane deinen Tag
Q Qualität vor Quantität
R Reste - -essen am Folgetag oder ab in die Biotonne
S Sei kreativ
T Tue dir Gutes
U Um etwas zu verändern, fange heute damit an
V Vielleicht war heute nicht dein Tag – morgen beginnt ein neuer
W Werde mobil – tägliche Bewegung tut gut
X X-mal probiert- jetzt gilt es, dein Ernährungswissen im Alltag umzusetzen
Y Yesterday – wenn Gewohnheiten dich einholen – Maxi´s erleichtern die Umstellung
Z Zum Schluss: du bist Gottes geliebtes Kind – jeden Tag neu!

Von Brigitte A., einer Teilnehmerin von Annette R.

hm

Ziele reflektieren



Ich frag mich manchmal: „Lohnt sich das?“, wenn ich zu einem Vortrag knapp drei Stunden Anfahrt brauche und übernachten muss, weil mir die Rückfahrt nach 23.00 Uhr zu gefährlich ist. Ich bin manchmal 24 Stunden unterwegs, für einen Vortrag von einer knappen Stunde. Zu Hause bleibt alles liegen und ich hinke meinen Aufgaben hinterher. 

Und dennoch muss ich immer wieder „ja“ sagen, wenn ich das Feedback bekomme und weiß, dass das was ich mache, genau das ist was ich kann. Die Fahrt am Donnerstag in die Schweiz hat sich auf jeden Fall gelohnt, ich würde wieder fahren.

Heute reflektiere ich das bereits 25 Tage alte Jahr und muss für mich selber ein paar Entscheidungen treffen. Wie gut, dass ich meine Ziele schriftlich fixiert habe, sonst hätte ich sie im Alltagstrott schon lange wieder vergessen. Und so nehme ich mir einen Moment der Stille, und visualisiere, was ich in diesem Jahr erreichen möchte. Frage mich, wie ich diesem Ziel bereits ein Stückchen näher gekommen bin und muss zugeben: Nicht so sehr, wie ich geplant hatte.

Stelle heute meine Weichen neu, treffe ein paar gute Entscheidungen, muss ein paar Dinge in Angriff nehmen, manches, was mir ein bisschen Unbehagen bereitet. 

Unliebsame Aufgaben, Entscheidungen oder Gespräche werden nicht erfreulicher, wenn man sie vor sich herschiebt.

Steuererklärungen auch nicht. Aber die habe ich so gut wie fertig ;-)

Jetzt starte ich mit dem nächsten Projekt, und Ende März bin ich schon ein ganzes Stück weiter.

hm