„Wir brauchen neue Fotos von Ihnen beiden.“, meinte die Marketingchefin vom Verlag im September bei unserem Treffen. Alle paar Jahre treffen wir uns bei unserem Lieblingsfotografen und werden erneut abgelichtet. Zehn Jahre ist es her, dass ich Klaus bei einem Geburtstag kennenlernte. Wir saßen nebeneinander und ich erfuhr, dass er Fotograf ist.
Beate und ich waren gerade dabei unser erste Buch zu schreiben, und haben ihn gleich engagiert.
Und dann gab es bei jedem Buch neue Fotos.
Lebe leichter - Umschalten aufs Wohlfühlprogramm 2006
Leben mit allen Sinnen 2009
Lebe leichter - genial normal zum Wunschgewicht 2010
Lebe leichter für Vielbeschäftigte 2012 (da sind wir einmalig fremdgegangen)
Bleibe leichter in einem bewegten Alltag 2013
Nach fünf Stunden waren die Fotos im Kasten und uns beiden knurrte der Magen.
Die nächsten Fotos machen wir dann erst, wenn wir beide grau werden.
hm
Montag, 24. Oktober 2016
Sonntag, 23. Oktober 2016
Unterwegs
Na und dann kam tatsächlich alles wie geplant.
Kaum Stau, ein herzlich Willkommen an Veronikas Tisch, mit einem Essen, dessen Namen ich schon wieder vergessen hab.
Veronika, wie hieß das nochmal?
Sobald sie das Rezept vom Englischen ins Deutsche übersetzt hat, bekommst du es, und ich auch.
Sie schreibt nicht nur „Willkommen an meinem Tisch“, bei ihr ist man auch willkommen.
Der Bummel in Nürnberg und der Abend in Fürth hat sich gelohnt. Ich bin um einige Begegnungen und eine Daunenwinterjacke reicher.
Der Frauentag in Fürth war, wie Beate schon vermutet hatte, einfach nur bewegend, quasi der offizielle Startschuss für das, was noch vor uns liegt.
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Freitag, 21. Oktober 2016
Entspann dich
Gestern beim Sport traf ich eine alte Bekannte. Sie war das erste Mal donnerstags beim Bokwa- Kurs dabei, später in der Umkleidekabine kamen wir ins Gespräch. Ziemlich frustriert meinte sie zu mir, sie würde am liebsten jetzt erst einmal joggen gehen. Ich war etwas erstaunt, weil das Training schon ziemlich anspruchsvoll war. „Ja, ich bin schon ausgepowert, aber ich konnte die Schritte noch gar nicht, und das ärgert mich total.“ Und dann erzählte sie von ihrem Zwang zur Perfektion.
Ich versuchte sie zu ermutigen, dies sei schließlich ihre erste Stunde, und ich hätte die Schritte auch erst nach und nach gelernt. Und dann unterhielten wir uns eine Weile um den Drang, alles perfekt hinzubekommen. Ich kann das ziemlich gut nachvollziehen, denn mich packt es leider hin und wieder auch.
Wer treibt uns da denn eigentlich so an? Wer bitteschön erwartet denn von uns Perfektion? Liegt es nicht daran, dass wir den großen Wunsch haben, ein bisschen bewundert zu werden?
„Schau sie dir an, wie toll sie die Schritte kann.“
„Wow, bei ihr ist es immer sauber und aufgeräumt.“
„Wie sie das bloß macht, dass sie immer so gut aussieht.“
"Wow, diese Veranstaltung hat sie professionell organisiert."
Sind wir doch mal ehrlich. In der Bewunderung der anderen sonnen wir uns nur allzu gerne.
Aber: Es gibt NIEMANDEN, der uns wegen unserer Leistung ein bisschen netter findet oder uns mehr mag.
Wer dich mag, bewundert dich vielleicht ein bisschen, aber er mag dich sowieso.
Und wer dich nicht mag, der beneidet dich, und mag dich trotzdem nicht.
Also entspannen wir uns mal alle und geben zu:
Wir können alle etwas gut, und etwas nicht gut. Aber immer dann, wenn wir uns abmühen perfektionistisch alles hinzubekommen, artet das in Stress aus.
Stress sieht man dir und mir blöderweise sofort an, sieht nicht schön aus und macht Falten.
Fazit: Perfektion macht nicht schön, ein Lächeln und Gelassenheit dagegen sehr.
hm
Ich versuchte sie zu ermutigen, dies sei schließlich ihre erste Stunde, und ich hätte die Schritte auch erst nach und nach gelernt. Und dann unterhielten wir uns eine Weile um den Drang, alles perfekt hinzubekommen. Ich kann das ziemlich gut nachvollziehen, denn mich packt es leider hin und wieder auch.
Wer treibt uns da denn eigentlich so an? Wer bitteschön erwartet denn von uns Perfektion? Liegt es nicht daran, dass wir den großen Wunsch haben, ein bisschen bewundert zu werden?
„Schau sie dir an, wie toll sie die Schritte kann.“
„Wow, bei ihr ist es immer sauber und aufgeräumt.“
„Wie sie das bloß macht, dass sie immer so gut aussieht.“
"Wow, diese Veranstaltung hat sie professionell organisiert."
Sind wir doch mal ehrlich. In der Bewunderung der anderen sonnen wir uns nur allzu gerne.
Aber: Es gibt NIEMANDEN, der uns wegen unserer Leistung ein bisschen netter findet oder uns mehr mag.
Wer dich mag, bewundert dich vielleicht ein bisschen, aber er mag dich sowieso.
Und wer dich nicht mag, der beneidet dich, und mag dich trotzdem nicht.
Also entspannen wir uns mal alle und geben zu:
Wir können alle etwas gut, und etwas nicht gut. Aber immer dann, wenn wir uns abmühen perfektionistisch alles hinzubekommen, artet das in Stress aus.
Stress sieht man dir und mir blöderweise sofort an, sieht nicht schön aus und macht Falten.
Fazit: Perfektion macht nicht schön, ein Lächeln und Gelassenheit dagegen sehr.
hm
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Donnerstag, 20. Oktober 2016
Harte Worte
„Wenn du heute nicht die Finger vom Nachschlag, der Tafel Schokolade oder dem stark erweiterten Nachtisch lässt, wenn du immer wieder argumentierst, dass dies nur mal eine klitzekleine Ausnahme in Folge von 1.234 Ausnahmen in den letzten Wochen ist, bezweifele ich deine ehrliche Absicht.“
Meine Teilnehmer im Bleibe leichter Kurs schluckten. Ich kann auch streng sein, jawohl.
Während ich IMMER ein tröstendes Wort, eine Ermutigung, Verständnis, Lob und Anerkennung finde, um meine Teilnehmer auf dem Weg zu ihrem Wunschgesicht zu motivieren, musste ich diese Woche im Bleibe leichter Kurs mal kurz ernst werden.
Also, mir macht das gar nichts, wenn du argumentierst, wenn dein Nachtisch zu groß, die Tafel Schokolade zu verlockend, das Glas Wein zu verführerisch und der Nachschlag ach so lecker ist. Mir macht das echt nichts. Du entscheidest das selbst. Du entscheidest: Heute gönn ich mir das, heute ist mal die Ausnahme, nur noch heute, ab morgen…….
Aber Schätzchen, dann hören wir auf zu Jammern. Dann akzeptieren wir die Polster rund um die Hüfte und das Doppelkinn. Ah, dich jammert es doch?
Na, dann wollen wir doch einfach mal Klartext reden: Es ist völlig normal, dass hin und wieder die Ausnahmen kommen, das ist bei schlanken Menschen auch so. Aber wenn die Ausnahme die Regel wird dann verändert sich nichts. Höchstens deine Laune. Die sinkt nämlich in den Keller, wenn der Zeiger auf der Waage steigt und die Hosen kneifen.
Also Schätzchen, was tun?
Wir ziehen die Reißleine. Mal wieder, oder ab jetzt für immer, oder wie auch immer. Aber wenn du nach Weihnachten nicht in Übergewichtsdepression verfallen möchtest, dann bitteschön, ab JETZT hältst du die Regeln ein.
Und die sind doch bestimmt nicht schwer.
Drei Mahlzeiten
Drei Teller
Drei Pausen
Drei Liter Wasser
Drei Insulinausschüttungen
Dreißig Minuten Sport am Tag
Drei Hauptbestandteile auf deinem Teller (Kohlenhydrate, Eiweiß, Gemüse)
Nur bei den Maxis, da zählst du bis zwei.
Wäre ja auch mal ne Überlegung wert, ob man da nicht ne drei draus machen kann. Müsste ich mit Beate verhandeln.
hm
Meine Teilnehmer im Bleibe leichter Kurs schluckten. Ich kann auch streng sein, jawohl.
Während ich IMMER ein tröstendes Wort, eine Ermutigung, Verständnis, Lob und Anerkennung finde, um meine Teilnehmer auf dem Weg zu ihrem Wunschgesicht zu motivieren, musste ich diese Woche im Bleibe leichter Kurs mal kurz ernst werden.
Also, mir macht das gar nichts, wenn du argumentierst, wenn dein Nachtisch zu groß, die Tafel Schokolade zu verlockend, das Glas Wein zu verführerisch und der Nachschlag ach so lecker ist. Mir macht das echt nichts. Du entscheidest das selbst. Du entscheidest: Heute gönn ich mir das, heute ist mal die Ausnahme, nur noch heute, ab morgen…….
Aber Schätzchen, dann hören wir auf zu Jammern. Dann akzeptieren wir die Polster rund um die Hüfte und das Doppelkinn. Ah, dich jammert es doch?
Na, dann wollen wir doch einfach mal Klartext reden: Es ist völlig normal, dass hin und wieder die Ausnahmen kommen, das ist bei schlanken Menschen auch so. Aber wenn die Ausnahme die Regel wird dann verändert sich nichts. Höchstens deine Laune. Die sinkt nämlich in den Keller, wenn der Zeiger auf der Waage steigt und die Hosen kneifen.
Also Schätzchen, was tun?
Wir ziehen die Reißleine. Mal wieder, oder ab jetzt für immer, oder wie auch immer. Aber wenn du nach Weihnachten nicht in Übergewichtsdepression verfallen möchtest, dann bitteschön, ab JETZT hältst du die Regeln ein.
Und die sind doch bestimmt nicht schwer.
Drei Mahlzeiten
Drei Teller
Drei Pausen
Drei Liter Wasser
Drei Insulinausschüttungen
Dreißig Minuten Sport am Tag
Drei Hauptbestandteile auf deinem Teller (Kohlenhydrate, Eiweiß, Gemüse)
Nur bei den Maxis, da zählst du bis zwei.
Wäre ja auch mal ne Überlegung wert, ob man da nicht ne drei draus machen kann. Müsste ich mit Beate verhandeln.
hm
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Mittwoch, 19. Oktober 2016
Bring es auf die Straße
Heute beginnt die Frankfurter Buchmesse, und ich werde gedanklich zurückkatapultiert in das Jahr 2006.
Genau vor 10 Jahren ist unser erstes Buch erschienen.
Beate, 10 Jahre…….
Und an diesem Abend, da entstand unser Traum. Beate und ich saßen zusammen mit unserem Verlagsleiter und dem Vertriebsleiter beim Abendessen im Restaurant und träumten davon ein eigenes Programm zu entwickeln. Der Same war damals in unsere Herzen gepflanzt, vier Jahre hat es gebraucht, bis unser Mut an die Oberfläche kam.
Und jetzt? 10 Jahre später?
Staunen wir, was aus dieser Idee geworden ist. Wer hätte das gedacht, frage ich mich hin und wieder.
Unsere Zutaten für den Erfolg:
Eine Idee
Zeit zum Wachsen
Gebet
Mut
Fleiß
Übernatürliche Hilfe von oben
Gunst beim Verlag und bei dir
Der Geschäftsführer der SCM, Ulrich Eggers drückte letzten Freitag das in Worten aus, was wir getan haben:
Finde deine Leidenschaft und bring das, was dich begeistert auf die Straße.
Unser Traum ist Wirklichkeit geworden, ob wir das damals erwartet hätten? Ich weiß es nicht mehr, zehn Jahre ist schon so lange her.
Aber ich erinnere mich noch, als damals unser erstes Schätzchen auf die Welt kam. Wie aufregend das war. Das Schreiben, das Korrigieren, das erste Treffen mit der Lektorin, der erste Fototermin, die erste Satzfahne, und dann der Postbote, der das Paket mit den ersten Exemplaren brachte. Die erste Buchvorstellung, damals mit Sektempfang und einem riesigen Buffet im Café Mayers in Oberkirch. Die ersten Einladungen zu Vorträgen. Und Google speicherte jedes neue Ereignis über uns ab. Alles so mega aufregend, was mittlerweile Routine geworden ist.
Was wohl aber niemals Routine wird, ist das Entstehen eines neuen Buchs. Unsere Coachs wissen seit Samstag Bescheid, die Frauen auf dem Frauentag in Fürth kommenden Samstag erfahren es als nächstes, Sonntag meine Gemeinde, und nächste Woche erfährst du es auch.
Cover, Titel, Erscheinungstermin.
hm
Genau vor 10 Jahren ist unser erstes Buch erschienen.
Beate, 10 Jahre…….
Und an diesem Abend, da entstand unser Traum. Beate und ich saßen zusammen mit unserem Verlagsleiter und dem Vertriebsleiter beim Abendessen im Restaurant und träumten davon ein eigenes Programm zu entwickeln. Der Same war damals in unsere Herzen gepflanzt, vier Jahre hat es gebraucht, bis unser Mut an die Oberfläche kam.
Und jetzt? 10 Jahre später?
Staunen wir, was aus dieser Idee geworden ist. Wer hätte das gedacht, frage ich mich hin und wieder.
Unsere Zutaten für den Erfolg:
Eine Idee
Zeit zum Wachsen
Gebet
Mut
Fleiß
Übernatürliche Hilfe von oben
Gunst beim Verlag und bei dir
Der Geschäftsführer der SCM, Ulrich Eggers drückte letzten Freitag das in Worten aus, was wir getan haben:
Finde deine Leidenschaft und bring das, was dich begeistert auf die Straße.
Unser Traum ist Wirklichkeit geworden, ob wir das damals erwartet hätten? Ich weiß es nicht mehr, zehn Jahre ist schon so lange her.
Aber ich erinnere mich noch, als damals unser erstes Schätzchen auf die Welt kam. Wie aufregend das war. Das Schreiben, das Korrigieren, das erste Treffen mit der Lektorin, der erste Fototermin, die erste Satzfahne, und dann der Postbote, der das Paket mit den ersten Exemplaren brachte. Die erste Buchvorstellung, damals mit Sektempfang und einem riesigen Buffet im Café Mayers in Oberkirch. Die ersten Einladungen zu Vorträgen. Und Google speicherte jedes neue Ereignis über uns ab. Alles so mega aufregend, was mittlerweile Routine geworden ist.
Was wohl aber niemals Routine wird, ist das Entstehen eines neuen Buchs. Unsere Coachs wissen seit Samstag Bescheid, die Frauen auf dem Frauentag in Fürth kommenden Samstag erfahren es als nächstes, Sonntag meine Gemeinde, und nächste Woche erfährst du es auch.
Cover, Titel, Erscheinungstermin.
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Dienstag, 18. Oktober 2016
Hühnersuppe für die Seele
Grundsätzlich lese ich nicht so gerne Zeitschriften, von daher nehme ich mir meistens zum Frisör oder zum Arzt ein Buch mit. Aber da musst du schon aufpassen, was du so in der Öffentlichkeit liest. Wenn’s dann nämlich mal zu emotional wird, dann sieht’s einfach blöd aus, wenn dir mit Folie auf dem Kopf die Tränen übers Gesicht laufen.
Veronika hatte mir schon davon erzählt, jetzt las ich es nochmals schwarz auf weiß. Noch vor ihrer Geburt haben ihre Eltern den vierjährigen Sohn verloren. Na klar, das berührt ja jeden, mich natürlich besonders. Aber es waren die Worte ihres Vaters, die mir mitten ins Herz gingen, denn genau das waren damals auch meine Worte.
Wie ist es möglich, dass man nach so einem Schicksalsschlag mit Gottvertrauen weiterlebt? Es gibt nur die beiden Möglichkeiten, mit Gott oder ohne Gott. Ohne Gott war für Veronikas Vater nie eine Option, für uns auch nicht.
Also mit Gott.
Und dann stellst du fest, dass es fast die einzige Chance ist, damit zu leben ohne täglich zu verzweifeln oder in Ängsten gefangen zu sein.
Konnte die Tränen gerade noch zurückhalten, musste das Buch aber mal kurz beiseitelegen.
Ähnlich geht es mir mit dem Buch „Im Vertrauen weitergehen“, dass die Zeitschrift „Lydia“ herausgebracht habe.

Übrigens die einzige Zeitschrift, die ich lese. Lauter Geschichten, die ans Herz gehen, und Mut machen. Mut machen, trotz widriger Umstände im Leben die Hoffnung nicht aufzugeben. Und nein, es passieren nicht immer Wunder, aber ein Wunder ist es auch, wenn du den Mut und die Kraft bekommst weiterzugehen.
Genauso wie die Artikel in der Lydia, sind die Geschichten im Buch wie eine Tasse Hühnersuppe für die Seele.
Also, wenn dann jetzt der ungemütliche Herbst kommt:
Warme Socken
warme Strickjacke
Wärmflasche
Sofa
Lieblingstee
Kerze an
Ein Buch, dass deinem Herz guttut.
Und schon wirst du innerlich ganz warm.
Und nein, du brauchst dazu keine Schokolade!!!
Ich wünsche dir einen wunderschönen Herbstnachmittag.
hm
Veronika hatte mir schon davon erzählt, jetzt las ich es nochmals schwarz auf weiß. Noch vor ihrer Geburt haben ihre Eltern den vierjährigen Sohn verloren. Na klar, das berührt ja jeden, mich natürlich besonders. Aber es waren die Worte ihres Vaters, die mir mitten ins Herz gingen, denn genau das waren damals auch meine Worte.
Wie ist es möglich, dass man nach so einem Schicksalsschlag mit Gottvertrauen weiterlebt? Es gibt nur die beiden Möglichkeiten, mit Gott oder ohne Gott. Ohne Gott war für Veronikas Vater nie eine Option, für uns auch nicht.
Also mit Gott.
Und dann stellst du fest, dass es fast die einzige Chance ist, damit zu leben ohne täglich zu verzweifeln oder in Ängsten gefangen zu sein.
Konnte die Tränen gerade noch zurückhalten, musste das Buch aber mal kurz beiseitelegen.
Ähnlich geht es mir mit dem Buch „Im Vertrauen weitergehen“, dass die Zeitschrift „Lydia“ herausgebracht habe.
Übrigens die einzige Zeitschrift, die ich lese. Lauter Geschichten, die ans Herz gehen, und Mut machen. Mut machen, trotz widriger Umstände im Leben die Hoffnung nicht aufzugeben. Und nein, es passieren nicht immer Wunder, aber ein Wunder ist es auch, wenn du den Mut und die Kraft bekommst weiterzugehen.
Genauso wie die Artikel in der Lydia, sind die Geschichten im Buch wie eine Tasse Hühnersuppe für die Seele.
Also, wenn dann jetzt der ungemütliche Herbst kommt:
Warme Socken
warme Strickjacke
Wärmflasche
Sofa
Lieblingstee
Kerze an
Ein Buch, dass deinem Herz guttut.
Und schon wirst du innerlich ganz warm.
Und nein, du brauchst dazu keine Schokolade!!!
Ich wünsche dir einen wunderschönen Herbstnachmittag.
hm
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