Donnerstag, 14. Juni 2018

Crêpes mit Suppe

„Mama, kannst du bitte gesund kochen?“ bittet mich Jonathan, der seit einer Woche wieder zu Hause wohnt. Zwei Jahre Bibelschule in Bad Gandersheim sind schneller vergangen als gedacht, und schon wohnt der Sohn wieder bei uns. Und sehnt sich nach gesundem Essen. 

„Ich koche meistens gesund!“, will ich zurückgeben, aber ich weiß, was er meint. Er verlässt sich einfach darauf, dass das, was ich koche gesund, nahrhaft und leicht ist. Und bevorzugt die Vollkornvariante. Einziger Gegner von Vollkorn und Co. ist mein Mann, aber der ist zurzeit auf Sardinien um das Haus urlaubsfertig zu renovieren. 

Heute gab es Crêpes. Allerdings ließ sich der Sohn nicht nehmen, da dick Nutella draufzuschmieren. „Das ist jetzt nicht SO gesund.“

„Sind ja Haselnüsse drin, das passt schon.“ gibt er zurück.

Hin und wieder mag ich Crêpes auch mit Nutella, aber gerade versuche ich aufgrund der Entzündung den Zucker etwas zu reduzieren. Also gab es für mich einen mit Apfel. 

„Wieviel Pfannkuchen passt auf einen Teller?“, werde ich hin und wieder in den Lebe-leichter-Kursen gefragt. 

Gestapelt sicherlich eine Menge.

Zwei würde ich sagen, und empfehle eigentlich nur einen zu essen, und dafür lieber eine Suppe vorneweg. Macht satter, hält länger an, und das Drittel Gemüse ist einfach sicher.

Ich mache den Teig aus Dinkelmehl, mit einem halben Anteil an Vollkorn.




hm

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