Donnerstag, 27. März 2014

Abgesagt



Mein Mann und ich waren uns gestern einig. Nachdem ich für 2014 schon eine Weile ausgebucht bin, keine Termine mehr vergebe, trudeln schon die ersten Vortragsanfragen für 2015 ein. Ein paar Termine sind gemacht, und dabei sind wir noch im ersten Quartal 2014. Hey, das ist ja erst mal ne gute Nachricht, das versetzt mich jetzt nicht in Traurigkeit.

Was ich aber bei der Planung unserer eigenen Gemeindeveranstaltungen letzten Sonntag dann feststellen musste – ich bin zu oft unterwegs. Hab mich doch breitschlagen lassen, öfters als einmal monatlich unterwegs zu sein, obwohl ich das nicht wollte. Tut weder mir, noch der Familie gut.
Und somit ist die Entscheidung gefallen, noch sorgfältiger auszuwählen, zu überlegen, abzuwägen, welche Termine ich zusage und welche nicht.

Und so kommt es, dass ich einen Wochenendtermin im Erzgebirge im März 2015 gerade eben abgesagt habe. Fiel mir nicht so leicht, aber darin werde ich mich jetzt üben.


hm

Kommentare:

  1. Ich finde es nicht gerade toll,das Du ausgerechnet den Termin im Erzgebirge abgesagt hast. Bei uns finden kaum solche guten Veranstaltungen statt.Und es gibt Wenige die sich mit einem gesunden Lebensstil auskennen.Alles findet nur im "Westen" statt. LG Carmen

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  2. Kann vielleicht jemand anders den Termin in Deiner Vertretung übernehmen? Ich liebe auch das Erzgebirge und habe viele Freunde in der Gegend. Eine Freundin aus der Nähe von Chemnitz wollte ich auch schon für LL Coach gewinnen...
    LG Kriszti

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  3. Was ihr anonym schreibt ist nicht ganz richtig. Ich lebe im Süden Deutschlands und auch für mich sind die Termine von Heike zu weit weg. Noch keinen Einzigen konnte ich wahrnehmen, obwohl es ein großer Wunsch von mir wäre.Bis es einmal soweit ist, bin ich von Herzen dankbar für alle ihre Publikationen und den blog hier. Das ermutigt, informiert und inspiriert mich.Wie wir lesen können hat es sich Heike nicht leicht gemacht mit ihrer Entscheidung und ich meine, das sollte dann auch respektiert werden! Der Mensch hat Grenzen und die Familie darf nicht leiden.
    Liebe Grüße,
    Petra

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